regierungsforschung.de
 

Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit durch Forschung, Technologieentwicklung und Innovation.

07.10.2013 Turek
Ansehen als: PDF (1209k) oder HTML

Anriss

Die Europäische Union forciert ihre Anstrengungen zur Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit in Europa. Hintergrund ist die intensive internationale Konkurrenz in Wirtschaft, Forschung und Innovation sowie die damit verbundenen Prosperitäts- und Beschäftigungseffekte in der Union. Vor diesem Hintergrund verfolgt die Europäische Kommission mit der Strategie „Europa 2020“ ein ehrgeiziges Vorhaben. Dieses Vorhaben knüpft an die Lissabon-Strategie von 2000 an. Mit ihr waren bis zum deklarierten Zieleinlauf 2010 große Erwartungen zur Stimulierung des Wirtschaftswachstums, zur Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, zur Sicherung von Technologieführerschaft und Beschäftigung sowie die Konzentration auf bessere Leistungen in Wissenschaft und Forschung verbunden. Die Motivation zu der neuen Strategie „Europa 2020“ besteht im Scheitern der Lissabon-Strategie und in fortbestehenden wettbewerbspolitischen Befürchtungen.

Zitationshinweis

Turek, Jürgen (2013): Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit durch Forschung, Technologieentwicklung und Innovation. Wie Europa nach dem Scheitern der Lissabon-Strategie von 2000 mit der Strategie „Europa 2020“und durch das Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizon 2020“ bis 2020 doch noch der wettbewerbsfähigste Wirtschaftsraum der Welt werden soll. Erschienen in: Regierungsforschung.de, Politikmanagement und Politikberatung. Online verfügbar unter: http://www.regierungsforschung.de/dx/public/article.html?id=246

Noch keine Kommentare vorhanden.